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Der Vietnamkrieg
Der Vietnamkrieg findet seine Wurzeln schon im 2. Weltkrieg, in
welchem die Vietnamesen an der Seite Frankreichs kämpfen, da Frankreich dafür
die Unabhängigkeit versprochen hat. Frankreich hält sein Versprechen aber
nicht, und deswegen entsteht ein neuer Krieg zwischen Frankreich und Vietnam.
Da
Mao Dse Dong, und damit also China, Vietnam unterstützen, stellt sich Amerika
auf die Seite Frankreichs. Das lag damals schon daran dass Amerika Probleme mit den
Kommunisten hatte und es sicherlich auch andersrum war. Als die Franzosen
1953 eine entscheidende Schlacht verlieren ziehen sie ab, und Vietnam wird in
ein kommunistisches Nordvietnam und ein diktatorisches Südvietnam geteilt. Es
war gedacht, dass Vietnam sich nach ein paar Jahren wieder
vereinigt, und es dann Wahlen geben hätte sollen.
General Diem versucht jedoch die Diktaturherrschaft über
Südvietnam zu bekommen. Dies erlangt er auch, da er von Amerika unterstützt wurde, welches wiederum die Möglichkeit erkennt dem Kommunismus
zu schwächen. Diem baut seine Machtstellung aus. Aus diesem Grund fängt der
Vietcong (die südvietnamesische Befreiungsfront) an zu kämpfen. Er kämpft
aber nicht gegen südvietnamesische Soldaten, sondern zum größten Teil gegen
amerikanische. Die Amerikaner inszenieren einen Putsch gegen Diem, da schon
Stimmen gegen ihn in den eigen Reihen erhoben wurden. Dieser Plan geht schief. Die Nachfolger
sind auch nicht besser.
Am 22. Oktober 1963 wird Präsident Kennedy erschossen, weswegen
Lyndon B. Johnson, der vorherige Außenminister, Präsident wird. Er plant den
Krieg gegen den Vietcong und gegen Nordvietnam. Er plant auch militärische
Aktionen ohne den Kongress zu benachrichtigen. Der Kongress wird nur mit
Hinhaltetaktiken abgespeist. Deutlich wird auch, dass sich der Kongress
sich keine besondere Mühe gegeben hat sich zu informieren.
Im Endeffekt war der Vietnamkrieg nur eine Art Brettspiel für
die kapitalistisch orientierte Großmacht Amerika und die kommunistisch
orientierten Großmächte China und UdSSR. Den China und die UdSSR standen auf
Seiten der Nordvietnamesen.
Fakt ist auf jeden Fall, dass der Vietnamkrieg einer der
brutalsten Kriege waren die es jemals gab. Denn die Amerikanischen Soldaten
hatten grosse Verluste. Den die amerikanischen Soldaten hatten gegen
den Vietkong kaum eine reelle Chance, weil es ein Guerilla Krieg war, und da die
einheimischen Kämpfer immer einen gewaltigen Vorteil
hatten. Sie kannten jeden Busch in ihrem Land. Deswegen setzte der Amerikaner
"Agent Orange" ein, ein Herbizid welches dafür sorgen sollte, dass das
Laub von den Bäumen fiel. "Dummerweise" war dieses Herbizid für Menschen nicht
ganz ungiftig, und die Gaswolke hat nicht vor Ortsgrenzen angehalten, und hat
sich auch nicht von dem Boden ferngehalten in dem man anbaute, und immer noch
angebaut wird. Die Zivilbevölkerung war also auch in jeder Hinsicht betroffen.
Im
Vietnamkrieg wurden 5 mal so viele Bomben eingesetzt wie im 2. Weltkrieg.
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